Anwendungsfälle
Drei Lösungen im Detail.
Jede mit einem klaren nächsten Schritt.
TalkToCustomers und TalkToKnowledge sind die Kernpfade. TalkToExpert schließt den Wissenskreislauf. Vier weitere Lösungen folgen im Überblick. Die Arbeitsmomente sind Beispiele, keine Kundenreferenzen.
TalkToCustomers
Lösen
Wiederkehrende Kundenfragen aus freigegebenen Quellen beantworten. Wissensgrenzen erkennen, nötige Angaben sammeln und Ungeklärtes an die zuständige Stelle übergeben.
„Ich brauche Service für meine Klimaanlage im Wohnzimmer.“
Beispiel: Service-Anfrage über die Website
- A
Eine Service-Anfrage
Die Kundin schildert ihr Anliegen in eigenen Worten.
-
Verstehen. Nachfragen. Übergeben.
Die Stimme klärt das Anliegen und fragt nach.
- B
Ein qualifizierter nächster Schritt
Ihr Team übernimmt mit den erfragten Angaben.
Kontrolle
- Quelle. Antworten stützen sich auf freigegebene Quellen.
- Rückfrage. Fehlende Angaben fragt die Stimme nach.
- Übergabe. An die zuständige Stelle, je Projekt eingerichtet.
Lösungskonzept. Verfügbarkeit und Umfang je Projekt vereinbart.
Ihr nächster Schritt
-
Thema und Kanal wählen
Ein abgegrenzter Informationsbereich und ein Hauptkanal.
-
Quellen und Übergabe festlegen
Freigegebene Informationen und eine zuständige Stelle.
-
Pilot mit Messplan
Gemessen werden bestätigt gelöste Anliegen und richtige Übergaben.
TalkToKnowledge
Antworten
Eine Arbeitsfrage in natürlicher Sprache stellen. Antworten aus freigegebenen Unternehmensquellen erhalten.
„Welcher Prozess gilt hier, und wo ist er dokumentiert?“
Beispiel: Frage bei der Arbeit
- A
Eine Frage bei der Arbeit
Eine Mitarbeiterin fragt in eigenen Worten.
-
Fragen. Finden. Verstehen.
Die Stimme antwortet aus freigegebenem Wissen.
- B
Ein informierter nächster Schritt
Gestützt auf belegte Quellen.
Kontrolle
- Quelle. Antworten stützen sich auf freigegebene Handbücher.
- Version. Jeder Wissensstand bleibt nachvollziehbar.
- Übergabe. Offene Fragen gehen an die Verantwortlichen. Der Weg wird im Projekt festgelegt.
Beginn mit einem Wissens-Check. Quellen, Zugriffe und Umfang werden vereinbart.
Ihr nächster Schritt
-
Aufgabe und Team wählen
Ein Team und die Fragen aus seinem Arbeitsalltag.
-
Quellen freigeben
Sie bestimmen, welche Dokumente gelten.
-
Wissens-Check auswerten
Sie sehen, was belegt beantwortbar ist und wo Wissen fehlt.
TalkToExpert
Erfassen
Ungeschriebenes Erfahrungswissen in geführten Gesprächen erfassen. Daraus werden strukturierte Entwürfe, geprüft von Ihrem Team.
So schließt sich der Wissenskreislauf.
„Was ich in diesem Fall mache, steht in keinem Handbuch.“
Beispiel: Aussage im Experteninterview
- A
Erfahrungswissen in einem Kopf
Ein erfahrener Kollege geht bald in den Ruhestand.
-
Interview. Struktur. Prüfung.
Geführte Fragen erfassen den Kontext. Der Entwurf geht in die Prüfung.
- B
Wissen in Ihrem System
Freigegeben für Antworten, Einarbeitung und Arbeitsalltag.
Kontrolle
- Prüfung. Ihr Team prüft jeden Entwurf.
- Freigabe. Nichts aus einem Gespräch gelangt ohne menschliche Freigabe ins Wissen.
- Version. Freigegebenes Wissen fließt als neuer Wissensstand zurück.
Lösungskonzept. Umfang und Prüfung je Projekt vereinbart.
Ihr nächster Schritt
-
Thema wählen
Ein Thema mit einer echten Wissenslücke.
-
Experten benennen
Wenige Experten und eine wissensverantwortliche Person.
-
Pilot mit Messplan
Gemessen wird die Wiederverwendung freigegebener Wissensbausteine.
Weitere TalkTo-Lösungen
Vier weitere Lösungen
auf einem gemeinsamen Fundament.
Jede Lösung nutzt denselben Voice Operating Layer für eine konkrete Aufgabe. Vom Erklären Ihrer Produkte bis zum Handeln in Ihren Systemen.
-
TalkToProduct
Erklären: Produkte und Varianten
-
TalkToData
Analysieren: mit Geschäftsdaten argumentieren
-
TalkToTrain
Üben: Gespräche trainieren
-
TalkToProcess
Handeln: Prozesse per Sprache
Vier Lösungen. Ein gemeinsames Fundament.
Stand: TalkToProduct und TalkToProcess sind Lösungskonzepte, TalkToTrain ein Pilotkonzept mit Trainingspartner, TalkToData Beratung und Integration. Umfang und Datenzugriff vereinbaren wir je Projekt.
Praxisbeispiel · Bergbau, Südafrika
Wissenstransfer im Bergbau.
Sicher vom ersten Tag an.
Einer der weltgrößten Bergbaukonzerne setzt Overmind an einem Standort in Südafrika ein. Neue Beschäftigte und Contractor lernen die Sicherheitsregeln vor dem ersten Einsatz. Danach ist das freigegebene Wissen rund um die Uhr per Sprache erreichbar.

- A
Vor dem ersten Einsatz
Neue Beschäftigte üben die Sicherheitsregeln im Gespräch, mehrsprachig.
-
Üben. Nachfragen. Bestätigen.
TalkToTrain fragt nach und erklärt. Trainer geben frei.
- B
Wissen rund um die Uhr
Im Betrieb antwortet TalkToKnowledge aus freigegebenen Quellen.
Ziel: Unfälle vermeiden.
Durch Training vor dem Einsatz und Wissen, das jederzeit erreichbar ist.
- Quelle. Nur freigegebene Sicherheitsregeln und Arbeitsanweisungen.
- Freigabe. Trainer bestätigen, was gelernt wurde.
- Version. Jeder Stand der Regeln ist nachvollziehbar.
Praxisbeispiel · Einzelhandel, Europa
Europäischer Gigant im Einzelhandel:
Die innere Stimme.
Eine große europäische Handelskette hat ihre „innere Stimme“ eingeführt. Seit August 2025 finden die Mitarbeitenden aller Filialen des Landes internes Wissen per Frage. Auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Ungarisch.
- A
Eine Frage in der Filiale
Die Kundin wartet: „Wie war das nochmal mit der Umtauschregel?“
-
Fragen. Finden. Verstehen.
Die innere Stimme antwortet in ganzen Sätzen und schlägt Folgefragen vor.
- B
Eine Antwort mit Quelle
Mit Link auf das passende Dokument aus den freigegebenen Handbüchern.
Praxisbeispiel · Apotheken, Österreich
Zielgruppen erschließen
für Apotheken in Österreich.
Fehlender Nachwuchs aus der Generation Z führt in Apotheken zu ernsthaften Engpässen. „Steffi“ unterstützt junge Menschen bei der Berufswahl. Sie motiviert und gibt praktische Tipps für die Bewerbung.

- A
Eine Frage zur Berufswahl
Beispiel: „Wie läuft eine Lehre in der Apotheke ab?“
-
Fragen. Motivieren. Begleiten.
Steffi antwortet im Ton der Zielgruppe und gibt Tipps für die Bewerbung.
- B
Ein nächster Schritt
Vom ersten Interesse bis zur Bewerbung, mit den passenden Informationen.
Ziel: Nachwuchs gewinnen.
Junge Menschen dort abholen, wo sie sind: im Gespräch und in ihrer Sprache.
Nominiert für die PRVA Glanzstücke 2026, Kategorie Digitale Kommunikation.
- Quelle. Freigegebene Informationen zu Beruf, Ausbildung und Bewerbung.
- Ton. Die Kommunikation ist an die Generation Z angepasst.
- Abnahme. Inhalte und Tonalität gibt der Auftraggeber frei.
Was Partner sagen
Stimmen aus der Beratung.
„Voice-AI ist nicht nur Innovation – sie ist unverzichtbar für Anbieter erneuerbarer Energien, Dialoge mit Daten in Echtzeit zu führen, Abläufe zu optimieren und die Energiewende aktiv beschleunigen zu wollen.“
„Overmind liefert maßgeschneiderte Voice-AI für Unternehmen in einem Markt, der zu schnell wächst, um ohne ein geeignetes Netzwerk auf dem Laufenden zu bleiben.“
„Vertrieb lebt von Menschen und von abgestimmten Prozessen. Overmind’s Voice-AI hilft uns und unseren Kunden dabei, in einen Dialog mit Daten zu treten und somit Reibungsverluste zu minimieren und bessere Entscheidungen im Vertrieb zu treffen.“
Die Porträtfotos zeigen die zitierten Personen.
Was wir messen
Reibung im Betrieb
messbar machen.
Wir verpflichten uns auf klar definierte Prozessmetriken und teilen nachweisbaren Mehrwert. Vorab werden Zähleinheit, Ausgangswert und Gegenmetriken vereinbart. Gemessen wird erledigte Arbeit.
Durchlaufzeit
Von der Anfrage bis zum erledigten Vorgang. Gemessen gegen den Ausgangswert.
Beim ersten Mal richtig
Wie oft ein Vorgang ohne Nacharbeit gelingt.
Wartezeit
Wie lange eine Frage auf Antwort oder Übergabe wartet.
Systemwechsel
Wie oft zwischen Systemen, Kanälen und Personen gewechselt wird.
Wiederverwendetes Wissen
Wie viel Erfahrungswissen als freigegebener Baustein wiederverwendet wird.
Prüf- und Risikoaufwand
Der Aufwand für Bestätigung, Rollen und Nachweis je Vorgang.
Liegt eine Frage außerhalb des Umfangs, ist eine begründete Übergabe ein Erfolg.
Gemessen werden Prozesse, nicht einzelne Personen.
Fragen, die früher nie gestellt wurden, zählen nicht nachträglich als Zeit- oder Geldverlust.
So sieht ein Pilot aus
Klein anfangen. Sauber messen.
Dann entscheiden.
Steht die Aufgabe fest, führen die nächsten Schritte der Lösungen oben zum Piloten. Ist der Anwendungsfall noch offen, beginnen Sie mit Impuls und Potenzial. Freigabe und Kontrolle bleiben bei Ihnen.
Der Weg
-
Impuls
Anderthalb Stunden zu Leistung und Grenzen von Voice Intelligence. Ergebnis: ein bis zwei Kandidatenbereiche.
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Potenzial
Anwendungsfälle sammeln und bewerten. Ergebnis: ein empfohlener erster Einsatz.
-
Pilot
Typisch acht bis zwölf Wochen. Messkonzept, Quellen, Integration und Handlungsrahmen. Ergebnis: Ausgangswert, Datenqualität und Handlungsrahmen unter echten Bedingungen geprüft.
-
Entscheidung
Ergebnisse gemeinsam prüfen. Sie entscheiden: beenden, ausbauen oder Umfang anpassen.
-
Betrieb
Quartalsweise Wert- und Wissensprüfung. Ergebnis: Maßnahmen, Umfang, nächste TalkTo-Lösung.
Schritte 2 und 3 im Detail
Den ersten Anwendungsfall finden
Bei Gesprächen beginnen, nicht bei der Technik.
- Gespräche erfassen. Wer spricht, wie oft, worüber, wo es hakt.
- Voice-Momente erkennen. Hände beschäftigt, wiederkehrendes Fachwissen, viele Systeme, Zeitdruck, Dokumentationslast.
- Wirkung festlegen. Kennzahl, heutiger Stand, Messweg.
- Daten prüfen. Quellen, Aktualität, Widersprüche, Rechte.
- Bewerten. Nutzen, Menge, Datenlage, Aufwand, Risiko, Verantwortung.
- Einen Leuchtturm wählen. Begrenzt, messbar, mit klarer Verantwortung.
Die Kandidaten bewerten Sie mit uns im 4C-Potenzial-Workshop, Format 2.
Was im Piloten entsteht
- Quellen. Eine freigegebene Quellenliste.
- Verantwortung. Eine benannte wissensverantwortliche Person (Steward).
- Abnahmefragen. Sie decken auch Anfragen außerhalb des Umfangs ab.
- Gesprächsskizze. Mit Normalfall, Grenzfall und Übergabe.
- Stimme. Eingestellt und per Hörprobe von Menschen geprüft.
- Oberfläche. Eine gestaltete Gesprächsoberfläche.
- Zugang. Ein befristeter Teilnehmerzugang.
- Messplan. Mit Ausgangswert und Zähleinheit.
- Handlungsrahmen. Was die Stimme darf, mit Freigabestufen und Betriebsprofil je Projekt.
Was Sie beitragen
- Dokumente. Zugriff auf die Unterlagen.
- Menschen. Die Personen, die das Wissen verantworten.
- Zahlen. Mengen und Zeiten des heutigen Ablaufs, auch geschätzt.
- Testumgebung. Ein Testsystem oder Musterdaten.
- Ansprechpartner. Eine Person je angebundenem System.
Scoping-Dokument
Download · Zum Vorbereiten
Das Workbook führt durch Aufgabe, Arbeitsbereich, Nutzergruppe, erwarteten Nutzen, Messgrößen und Wissensquellen. So grenzen Sie den Piloten ab und ersetzen Annahmen durch Belege.
Englisch · HTML, im Browser ausfüllbar
Workshops
Vom ersten Impuls
bis zum laufenden Betrieb.
Dreizehn Formate begleiten Sie. Jedes Format endet mit einem greifbaren Ergebnis. Es ist auch ohne Folgeauftrag nutzbar.
- Ablauf. Anfrage, Vorgespräch, Vorbereitung, Workshop, Nachgespräch.
- Ergebnis. Ein Dokument binnen fünf Werktagen.
- Ort und Sprache. Vor Ort oder per Video, auf Deutsch oder Englisch.
- Die vier C. Context macht den Einsatz relevant, Code einsatzfähig, Culture annehmbar, Compliance vertrauenswürdig.
Was im Workshop erarbeitet wird, bleibt bei Ihnen.
-
Impuls
Format 1: Leistung und Grenzen verstehen, Kandidaten finden.
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Potenzial und Wert
Formate 2 und 3: ersten Einsatz wählen, Messkonzept festlegen.
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Die vier C
Formate 4 bis 7: Context, Code, Culture und Compliance aufsetzen.
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Gesprächserlebnis
Format 8: Kontaktpunkte und Oberfläche gestalten.
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Start begleiten
Formate 9 bis 11: Steward-Training, Experteninterviews, Team-Start.
-
Betrieb und Review
Formate 12 und 13: Wert und Wissen prüfen, Partner befähigen.
Station 6 führt zurück zu 1: Das Review öffnet die nächste TalkTo-Lösung.
Formate 1 bis 3
Einstieg
Vor dem Projekt. Verstehen, Potenzial finden, Nutzen messbar machen.
1 · Impuls „Voice Intelligence & VOP“
Dauer: Anderthalb Stunden, vor Ort oder per Video.
Für wen: Geschäftsführung und Bereichsleitung, bis 15 Personen.
Ziel: Verstehen, was Voice Intelligence leistet und wo ihre Grenzen liegen.
Ergebnis: Gemeinsame Begriffe. Ein bis zwei Kandidatenbereiche. Ein Termin für Format 2.
2 · 4C-Potenzial-Workshop
Dauer: Ein Tag vor Ort oder zwei halbe Tage per Video. Bericht nach fünf Werktagen.
Für wen: Auftraggeber, Bereichs- und Prozessverantwortliche, Praktiker, IT. 6 bis 10 Personen.
Ziel: Finden und gewichten, wo Voice Intelligence am meisten bewirkt. Den ersten Einsatz festlegen.
Ergebnis: Potenzialbericht. Prioritätsmatrix und empfohlener Einstieg. Erste Abgrenzung des Umfangs.
3 · Wert und Messkonzept
Dauer: Ein halber Tag. Teil des Piloten.
Für wen: CFO und Controlling, Prozess- und Datenverantwortliche, Auftraggeber. 3 bis 6 Personen.
Ziel: Festlegen, woran der Nutzen gemessen wird.
Ergebnis: Datensatz für die Wertmessung. Umfang und Messplan für den Piloten. Ein erstes Wertszenario.
Formate 4 bis 8
Umsetzung
Das Projekt aufsetzen. Die Formate 4 bis 7 folgen den vier C.
4 · Context: Wissens- und Quellenwerkstatt (KSE)
Dauer: Ein halber Tag. Die Quellenliste ist Vorarbeit.
Für wen: Fachverantwortliche, Wissensmanagement, Service- und Betriebsleitung, IT. 4 bis 8 Personen.
Ziel: Klären, welches Wissen gilt, wem es gehört und woran Antworten gemessen werden.
Ergebnis: Freigegebene Quellenliste. Abnahmefragen und Gesprächsskizze. Benannter Steward.
5 · Code: Integration und Handlungsrahmen
Dauer: Ein halber Tag.
Für wen: IT, System- und Prozessverantwortliche, Informationssicherheit. 3 bis 6 Personen.
Ziel: Festlegen, an welche Systeme die Stimme angebunden wird und was sie dort tun darf.
Ergebnis: Integrationsplan. Aktionsliste mit Freigabestufen. Gewähltes Betriebsprofil.
6 · Culture: Social Coding und Akzeptanz
Dauer: Zwei halbe Tage, ein bis zwei Wochen Abstand.
Für wen: Team oder Marke, HR, Betriebsrat, Zielgruppe (Teil 1). 6 bis 8 Zielnutzer (Teil 2).
Ziel: Die Stimme auf ihre Nutzer einstellen und die Einführung vorbereiten. Social Coding passt das Gespräch an gewählte Bedürfnisse an. Es bewertet keine Personen.
Ergebnis: Sprechregeln. Eingestellte Gesprächsstrategie. Hörprotokoll und Einführungsplan.
7 · Compliance: Vertrauen und Datengrenzen
Dauer: Ein halber Tag.
Für wen: Datenschutz, Informationssicherheit, Recht, Betriebsrat, IT. 3 bis 6 Personen.
Ziel: Klären, welche Daten fließen, was protokolliert wird und wo die Stimme an Menschen übergibt. Keine Rechtsberatung.
Ergebnis: Datenfluss-Skizze. Regelwerk in erster Fassung. Offene Rechtsfragen mit Verantwortlichen.
8 · Kontaktpunkte und Gesprächserlebnis (Frontend)
Dauer: Ein halber Tag.
Für wen: Marketing und Marke, Produktmanagement, Vertrieb und Handel, Webteam. 3 bis 6 Personen.
Ziel: Gestalten, wo Menschen der Stimme begegnen.
Ergebnis: Karte der Kontaktpunkte. Seitenprofil und klickbarer Prototyp. Startcheckliste.
Formate 9 bis 11
Begleitung
Rund um den Start.
9 · Steward-Training (TalkTo)
Dauer: Ein halber Tag mit Ihrem eigenen Wissensbestand.
Für wen: Stewards, Fachverantwortliche, Vertretungen. 2 bis 6 Personen.
Ziel: Stewards befähigen, Wissen zu prüfen und freizugeben.
Ergebnis: Arbeitsfähige Stewards. Prüfregeln und Vertretung. Ein fester wöchentlicher Prüftermin.
10 · Experteninterviews vorbereiten (TalkToExpert)
Dauer: Ein halber Tag.
Für wen: Wissensmanagement oder HR, Führungskräfte, 2 bis 3 Experten, künftiger Steward. 4 bis 8 Personen.
Ziel: Erfahrungswissen abholen, das heute nur in Köpfen liegt.
Ergebnis: Themenliste mit Reihenfolge. Leitfäden für drei Themen. Interviewplan.
11 · Team-Start und Champions
Dauer: Zwei Stunden je Gruppe, bis 12 Personen.
Für wen: Endnutzer, Teamleitungen, Champions.
Ziel: Zum Start spricht jede Person selbst mit der Stimme. Sie weiß, wie sie Fehler meldet.
Ergebnis: Jede Person hat gesprochen. Ein Merkblatt „So nutzen wir’s“ auf einer Seite. Benannte Champions.
Formate 12 und 13
Betrieb und Partner
Format 12 im laufenden Einsatz. Format 13 für Partner, die selbst moderieren.
12 · Wert- und Wissens-Review
Dauer: Zwei bis drei Stunden, quartalsweise.
Für wen: Auftraggeber, CFO und Controlling, Prozessverantwortliche, Steward.
Ziel: Prüfen, was die Stimme bewirkt, wo Wissen fehlt und wie es weitergeht.
Ergebnis: Maßnahmenliste. Entscheidung zum Umfang. Grundlage für die Verlängerung.
13 · Facilitator-Training für Partner
Dauer: Ein Tag, dazu gemeinsame Moderation beim ersten Kunden.
Für wen: Agenturen und Einzelberater mit Kundenzugang.
Ziel: Partner moderieren die Formate 1, 2, 6 und 11 selbst.
Ergebnis: Partner führen diese vier Formate eigenständig durch. Ergebniszusagen gibt Overmind frei.
Der Einstieg
Ihren ersten Arbeitsmoment
gemeinsam finden.
Im Workshop klären Sie mit uns Anwendungsfall, Messgröße und Verantwortung.
Beginnen Sie mit einem Team, einer Aufgabe und freigegebenen Quellen.
VOP = Voice Operating Layer · KSE = Knowledge Structuring Engine
Lösungskonzept. Verfügbarkeit und Umfang je Projekt vereinbart.
Bilder mit KI erstellt · overmind.one

